Komm doch rein....
Komm rein,
und mach es dir gemütlich, ein Cappuccino? da liegen auch noch Kekse, die müssen eh weg! ;-)
und was sagt die Uhr?
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Sonntag, 25. September 2005
Wie haben wir es nur überlebt!
Wir haben es tatsächlich geschafft. Andreas Rathmanner Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was der Gesetzgeber und die Bürokraten, die Medien und die Informationsgesellschaft uns täglich vorbeten und verbieten, müssten wir alle, die in zwischen Ende der Sechziger bis Ende der Achtziger aufgewachsen sind, längst tot sein. Unsere Kinderbetten waren mit bleihaltigen Farben bemalt und Formaldehyd sickerte aus jeder Pore. Ganz zu schweigen vom Tapetenleim, dem Kleber des Linoleums oder den PVC-Dämpfen des Stragula. Wasserfeste Filzstifte hatten Ausdünstungen, die benebelten, und wer erinnert sich noch an den leicht salzigen Geschmack des abzuleckenden Tintenkillers? Steckdosen, Medizinflaschen, Schranktüren und Schubladen waren noch nicht kindersicher. Messer, Schere, Gabel und Licht wurden uns zwar verboten, aber meistens mussten wir uns erst einmal daran verletzten um es zu glauben. Unsere Fahrräder, Roller und Rollschuhe fuhren wir ohne Schützer und Helme. Wasser haben wir direkt aus dem Gartenschlauch getrunken und nicht aus einer Flasche. Wahnsinn! Wir aßen fettige Schmalznudeln und frischgebackenes Brot mit fingerdick Butter drauf, dazu gab es überzuckerte Limonaden oder künstlich gefärbtes Tri Top. Fett geworden sind wir deswegen nie, weil wir immer draußen waren. Wir haben zu fünft aus einer Limoflasche getrunken und es ist tatsächlich keiner daran gestorben. Wir haben stunden- und tagelang an Seifenkisten oder ähnlichen Gefährten geschraubt, die wir aus rostigem Schrott und splitterigem Holz konstruiert hatten. Dann sind wir den Hügel damit runtergebrettert nur um festzustellen, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Nachdem wir ein paar Mal in der Böschung gelandet waren, haben wir gelernt auch dieses Problem zu lösen. Wir gingen in der Früh raus und haben den ganzen Tag gespielt, höchstens unterbrochen von Essenspausen und kamen erst wieder rein, als es dunkel wurde und man den Fußball nicht mehr richtig sehen konnte. Wir waren nicht zu erreichen. Keine Handys! Wenn es regnete spielten wir bei Freunden Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht, Mühle oder Dame und bauten mit Matchbox Autos ganze Städte auf. Wir hatten weder Playstations oder Nintendo, X-Boxen oder Videospiele, keine PCs, keine 50 Fernsehkanäle oder Surround Anlagen. Wir hatten Freunde! Wir gingen raus und haben uns diese Freunde gesucht. Wir spielten Völkerball bis zum Umfallen und manchmal tat es weh, wenn man abgeworfen wurde. Wir sind von Bäumen und Mauern gestürzt, haben uns geschnitten, aufgeschürft und haben uns Knochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen. Wir hatten Unfälle! Es waren einfach Unfälle an denen wir Schuld waren. Es gab niemanden, den man dafür verantwortlich halten konnte und vielleicht sogar noch vor den Kadi zerrte. Wer erinnert sich noch an Unfälle? Unsere Knie und Knöchel waren von Frühjahr bis Herbst lädiert und ein Schienbein ohne blaue Flecke gab es nicht. Wenn wir uns an Brennesseln gebrannt haben, oder uns eine Mücke gestochen hatte, haben wir entweder drauf gespuckt, oder den Nachbars Hund drüber lecken lassen oder drauf gepinkelt. Geholfen hat alles. Wir haben gestritten und gerauft, uns gegenseitig grün und blau geprügelt und gelernt damit zu leben und darüber weg zu kommen. Wir haben Spiele erfunden mit Stöckern und Bällen, haben mit Ästen gefochten und Würmer gegessen. Und obwohl es uns immer wieder prophezeit wurde, haben wir kaum ein Auge ausgestochen und die Würmer haben auch nicht in uns überlebt. Wir hatten Freiheit und Zwang, Erfolg und Misserfolg, Verantwortung und Konsequenz. Und wir haben gelernt damit umzugehen. Unsere Generation hat einige der größten Entrepreneure und Erfinder hervorgebracht. Die letzten 50 Jahre waren eine wahre Explosion an Innovationen und Ideen. Erinnere Dich daran, wie Du aufgewachsen bist und Du wirst sehen, was unseren Kindern heute fehlt. Als die Eltern einmal ein Auge zudrückten,anstatt die Kinder mit übergroßer Vorsicht zu erdrücken. Unsere Eltern trauten uns zu die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meistens hat es geklappt. Die paar Mal, die daneben gingen zählen wir zu unseren Lebenserfahrungen.
DAS haben wir wirklich nicht gewollt :)
Dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 60 -70er Jahre wären langweilig gewesen, kotzt mich langsam an TOTALER BOCKMIST!!! Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger Computerbasssoße. Ihr Nasen! Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der achso tollen Jeans. Achja und bitte entschuldigt für Modern Tallking......... das haben wir wirklich nicht gewollt.
Samstag, 24. September 2005
ich sag nix... *g*
Dienstag, 20. September 2005
"November Rain"
Die Formation Guns N' Roses ist eine kalifornische Hardrock-Band die Ende der 1980er und Anfang der 1990er die Musikszene durch Skandale, Schlägereien und Exzesse aufrührte, aber auch mit erfolgreichen Alben, rührenden Balladen und atemberaubenden Konzerten bereicherten. 19. Juni 1993 in Köln: Ich kannte diese Band nicht - nur ihre Songs hörte ich fast den ganzen Tag und was ich da mithörte, hörte sich richtig gut an! Mein Sohn hatte 2 oder 3 CD die er immer wieder abspielte und wäre am liebsten nach München oder Stuttgart gefahren, wenn es nicht so weit gewesen wäre und ich Dienstfrei gehabt hätte!! Besonders gut gefielen mir die Songs "November Rain" - "Don't Cry" und "Knockin' on heaven's door" Das Video von "Don't Cry" war einfach genial! Guns N' Roses kam also nach Köln und alle Warnungen meines Sohnes das diese Band und vor allen ihre Fans nicht grad zimperlich sind, fuhr ich mit nach Köln. Ich wollte im diese Band life sehen und schlug alle Warnungen in den Wind! 3 Stunden vor Konzertbeginn waren wir schon in Köln am Müngersdorfer Stadion - da wurde mir dann doch schon klar was da auf mich zukommen könnte! Ein wilder Haufen in Lederklamotten und Bierdosen in jeder Hand erwartete uns, sie lagen auf den Wiesen rum und es sah aus als wären sie nicht erst kurz vor uns angekommen! Endlich, war nach langer Wartezeit Einlaß ins Stadion. Ein schieben und schupsen begann und doch ging alles irgendwie geortnet zu und wir suchten uns einen Platz wo wir gut sehen konnten - meinten ich zumindest, mein Sohn wollte nach vorn! Er sagte, geh etwas weiter zurück - du handelst dir sonst hier vorn nur Tritte und blaue Flecken ein. Die Vorband kam - und ich dachte so für mich.... geht ja alles doch recht harmlos ab. Rundum mich rum wurde geschwatzt und niemand beachtete die Sängerin die sich fast die Seele aus dem Leib sang - keine Ahung wer sie war! Dann kam Bewegung in die Menge, alles drängte sich nach vorn - ich blieb etwas weiter zurück, an der Abzäunung des Mischpults stehen! Dann kamen sie! Ein wahres Donnerwetter kam von der Bühne runter und "Guns N' Roses" stand mit dem Frontmann Axl Roses im roten Schottenrock und Stirnband auf der Bühne! Der Zaun vom Mischpult im Rücken stand ich da und staunde, bis das Konzert vorbei war. Es war einfach einmalig was da abging. Ein wildes rumhüpfen und mitsingen der Songs erfüllte das abendliche Stadion. Die Atmosphäre war fast schon gespenstig. Die wilden Kerle um mich rum, die vorher noch auf der Wiese mit ihren Bierdosen und nicht weniger wilden Freundinnen oder Frauen standen, waren ganz brav, hielten ihre Freundinnen im Arm und wiegten sich bei "November Rain" ganz romantisch im Takt und genossen das Konzert. Ohne blaue Flecken aber kaputter Jacke, der neuen CD die mir mein Sohn abschwatzte - den Riss in der jacke zog ich mir am Zaun zu als die Drängelei anfing - machten wir uns dann auf den Heimweg. W. Axl Rose * 6. Februar 1962 in Lafayette, Indiana, mit bürgerlichem Namen William "Bill" Bailey, ist ein US-amerikanischer Sänger. Er ist seit 1985 Frontman und Sänger der Rockband Guns N' Roses und insbesondere für seinen kehligen Gesang bekannt, der der Musik seiner Band einen unverwechselbaren Charakter gibt Anfang der 1980er zog er mit seinem Schulfreund und späteren Bandkollegen Izzy Stradlin nach Los Angeles, um dort musikalisch Fuß zu fassen. Zahlreiche Schlägereien und Aufenthalte in Ausnüchterungszellen begleiteten ihn durch die Anfangszeit. 1985 gründete er mit Izzy Stradlin (Rhythmus-Gitarre), Slash (Lead-Gitarre), Duff McKagan (Bass) und Steven Adler (Drums) die Band Guns N' Roses Rose gilt als unzuverlässig, was erklären könnte, warum das neue Album der Guns N' Roses namens Chinese Democracy seit mehr als acht Jahren auf sich warten lässt Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Guns_N%27_Roses#Der_H.C3.B6hepunkt_.281991-1993.29
Mittwoch, 14. September 2005
Ernst Ferstl
Finger weg!
Vom Standpunkt eines Konsumenten aus gesehen ist das Produkt Liebe äußerst bedenklich: kein Ablaufdatum, keine Garantie, keine Beschreibung möglicher Nebenwirkungen, kein durchschaubares Preis-Leistungs-Verhältnis, keine Qualitätskriterien, kein Rückgabe- und Umtauschrecht, keine Versicherungsmöglichkeit.
Also: Finger weg!
Dienstag, 13. September 2005
Mini oder Maxi
Montag, 12. September 2005
"The Wall"
1990Am 05. Juli beginnt der Kartenvorverkauf für das Rockspektakel The Wall das am 21. Juli auf dem Berliner Potsdamer Platz statt finden soll. In einem Interview mit Bild am Sonntag verriet der Veranstalter, Roger Waters (mittlerweile 45 Jahre und bis 1983 Mitglied von Pink Floyd), nur wenige Details. Danach erwartet er 150.000 Fans zu seiner Mammutshow und es sollen 50 Rockstars auf einer gigantischen Bühne unter dem Scheinwerferlicht aus 2 Helikoptern auftreten. Weiterhin erzählte Waters : "Ich selbst bringe eine 7-Mann-Band mit, habe auch neue Musik für die Show komponiert. Ich will, daß Soldaten aus Ost und West gemeinsam auf der Bühne stehen. Auch die diplomatischen Mauern sollen fallen." 21. Juli 1990. Es ist soweit. Die Bühne : 168 Meter breit, 25 Meter hoch, 41 Meter tief. Sie umfaßt 130 Tonnen Stahlaufbauten. Die größten je hergestellten, aufblasbaren Figuren wurden innerhalb von 6 Wochen in England angefertigt. Der Teatcher (Kopf 14 Meter hoch, die Arme 20 Meter lang) und das Schwein (Kopf 16 Meter). Die ersten Zuschauer hatten bereits 30 Stunden vor Showbeginn ihre Zelte am Veranstaltungsort aufgeschlagen. Die Tore mußten schon eine Stunde vor der Zeit geöffnet werden, da bereits am Nachmittag ein riesiger Andrang herrschte. Rund 180.000 Zuschauer waren auf dem ehemaligen Todesstreifen zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor gekommen, um die Neuinszenierung der Rockoper durch Ex-Pink- Floyd-Chef Roger Waters zu sehen, unterstützt von Superstars wie Sinead O'Connor, Van Morrision, The Band, Joni Mitchel, Brian Adams, Ute Lemper und Cindy Lauper. Weitere Mitwirkende : Thomas Dolby, Jerry Hall, Tim Curry, Albert Finney, das Orchester und der Chor des Berliner Rundfunks (Dirigent James Galway), die Militärkapelle der Vereinigten sowjetischen Streitkräfte sowie die Bleeding Heart Band. Als Leonard Cheshire, Präsident des World War Memorial Fund For Disaster Relief, um 22.00 Uhr die Bühne betrat, drohte sein Prolog zunächst an den Pfiffen des Publikums zu ersticken, das eine längere Ansprache vermutete. Doch Cheshire verwies nur noch einmal auf den wohltätigen Zweck dieses Spektakels, dankte Sponsoren und Roger Waters und pfiff das Konzert an. Mehr als 300 Leute arbeiteten vier Wochen am Aufbau und an den Spezialeffekten. 50 Mann türmten 2500 speziell angefertigte Mauersteine aus Styropor aufeinander. Im Einsatz waren 800 Polizisten aus Ost und West und 1300 Ordner. Die Show schluckte 5 Megawatt Strom und für die Technik wurden insgesamt 5000 Meter Kabel verlegt. 14 Kameras übertrugen für eine Milliarde Fernsehzuschauer das Spektakel in 31 Länder (ca. 1 Mrd. Zuschauer). Mitte September erscheint der Mitschnitt auf Doppel-LP, -Kassette und -CD. Ein Videofilm folgt kurze Zeit später. Ebenfalls findet man über dieses Spektakel eine Mitteilung im Guinness Buch der Rekorde, genau wie das Album 1995Pink Floyd veröffentlichen die Doppel-CD Pulse, Ein Live-Zusammenschnitt der Welttournee von 1994. Das Interessante an dieser CD ist das Cover und der Inhalt. Beigelegt ist ein kleines gebundenes Buch mit Bildern der Tournee und eine bunte, mit mystische Zeichen bedeckte Papptafel. Das Cover stellt aber etwas Besonderes dar. Wie der Name, so das Outfit. (Pulse = Puls, pulsieren ). Im Rücken der CD-Hülle ist eine untergebracht, die sich ständig ein und ausschaltet. Vielleicht ein bißchen nervig, aber wenn man die der CD beigelegte Papptafel genauer untersucht, kann man folgendes lesen : (frei übersetzt) ... sollte dich die blinkende LED verrückt machen, drehe die CD-Box mit dem Rücken gegen die Wand. ... wenn sie dich richtig verrückt macht, dann entferne die Hülle und lege sie in dein Auto, damit jeder Einbrecher denkt es wäre eine Alarmanlage... ... die LED ist auf die Pulsgeschwindigkeit eines durchschnittlichen Menschen eingestellt... ... die LED ist auch wie der Anfang von The Dark Side Of The Moon ... der... Puls insbesondere ist ein Lebens-Phänomen... wie auch die Musik... liebe sie... Meine liegt weder im Auto noch mit dem Rücken zur Wand. Weil diese Hülle die Norm übersteigt, passt sie auch in kein genormtes CD-Regal *g* Allerdings hat ihr Puls schon lange aufgehört zu schlagen! 1988 das 15. Jahr, indem die LP The Dark Side Of The Moon immer noch in den Top-200 der meistverkauftesten Platten liegt und somit ihr größter Erfolg ist.Das ist Weltrekord und bisher wurde dieser Rekord von keiner anderen Gruppe geschafft. Pink Floyd veröffentlich am 3. Oktober 1987 die Single Learning To Fly - die Welt-erste Single CD Quelle: http://www.fanpages.comzept.de/
Sonntag, 11. September 2005
Janis Joplin
Name: Joplin, Janis Am 19. Januar 1943 wird Janis Joplin in Port Arthur/Texas geboren und hier wächst sie mir ihren jüngeren Geschwistern Michael und Laura auf. "Ich brauche Freiheit, und ich nehme sie mir!" Mit diesem Motto wird Janis in der Schule zur Außenseiterin und leidet darunter. Als sie 16 ist, freundet sie sich mit sogenannten "Beatniks" an. Die Beatniks rebellieren gegen die Gesellschaft und die Diskriminierung von Farbigen. Janis fängt an zu trinken, feiert Parties und schwänzt die Schule. Und sie entdeckt die schwarze Musik. Wenn sie den Blues singt, hat sie das Gefühl, aus dem weißen Leben auszubrechen. "Ich lasse meine Gefühle für mich arbeiten", sagt sie. "Ich stecke alles, was ich habe in die Songs." Janis' Auftritte sind mehr als Konzerte. "Sie ist wie eine explodierende 1000-Watt-Birne", sagt eine Freundin und ein Fan schwärmt: "Sie ist wie wir. Ich habe sie nie getroffen, aber ich kenne sie. Wenn man sie hört, ist es, als ob man seinen Körper verlässt." Mit Liedern wie Me an Bobby McGhee und Try wird Janis zur Göttin der Hippie-Bewegung. Auf einem Konzert erscheint sogar Paul McCartney, und Janis schreibt an ihre Eltern: "Gottogott, ich war völlig fertig. Wenn ich gewusst hätte, dass er da ist, wäre ich von der Bühne gesprungen." Mit freundlichem Dank an:Gabriele Meinhard
Freitag, 09. September 2005
Oh my God
Donnerstag, 08. September 2005
Heine
Heine
Ernst Ferstl
ERWARTUNGSHALTUNG
Ich werde dir weder wöchentlich die Sterne vom Himmel, noch täglich die Semmeln vom Bäcker holen.
Ich verspreche dir weder den siebenten Himmel noch die sechste Hölle.
Ich versetze für dich weder Berge noch Täler.
Ich werde dir weder jeden Wunsch von den Augen, noch von deinen Ohrwascheln ablesen.
Ich werde dich weder immer auf Händen tragen, noch dir zu Füßen fallen.
Es sei denn, du erwartest es nicht von mir.
Mittwoch, 07. September 2005
Die Nacht zum Tag gemacht...
Zurück in der Pampa und... Obwohl müde konnte ich nicht schlafen, der Tag davor war einfach zu aufreiben als das ich hätte schlafen können. Normalerweis braucht man für die Strecke nach Nordhessen ca. 3 Std. Mit meheren Pausen, lieterweise Kaffe indus und den Kopf zum platzen voll, kommt Frau/Mann aber schonmal locker auf 6 Std. für den Rückweg. So machte ich die Nacht zum Tag, trieb mich im Internet und im Forum von Beep rum, gab mal hier und da meinen Senf dazu und war dann am frühen Vormittag endlich soweit das ich schlafen konnte! Nach ca. 4 Std. war ich aber schon wieder wach. Es war kein erholsamer Schlaf, dafür ging mir viel zu viel durch den Kopf als das ich zur Ruhe hätte kommen könnte. Zu all dem, kommt dann noch die Frage dazu - hätte ich nicht doch noch die eine Nacht bleiben sollen und diesen oder jenen besuchen müssen - damit sich auch ja niemand auf das beühmte "Schwänzchen" getreten fühlt? Diese Gedanke gingen mir auf der nächtlichen Rückfahrt noch zusätzlich - zu den Sorgen um meinen Bruder - durch den Kopf.
danke...
- Restore - der aus dem heillosen durcheinander was ich angerichtet hatte - wieder einen blog machte. ich hatte es doch tatsächlich geschafft den blog in seine einzelteile zu zerlegen fragt mich aber nicht - wie...
Montag, 05. September 2005
danke...
- michi - ein Geduldsmensch der auch noch die wirresten Fragen beantwortet ist "michi" der bruder von "chris" ? Nachtrag: ein extra
Danke...
- ratzi - Die Perfektionistin in Person eine HP mit "hinky-plinky-intro" das geht ja gar nicht kein eigenes Layout, Hintergrundmusik u. I-Frames - nichts für ratzi
Danke...
bundesliganews da weiss ich nicht - ist es männchen oder weibchen, alt oder jung
danke...
- antje w - als ich mir ihre hp ansah fiel mir eine Gemeinsamkeit auf... wir mögen beide smiley
einfach mal - Danke...
immer wieder bekomme ich Hilfe, egal ob bei meiner HP oder hier beim Blog. wie ich schon öfter sagte haben alle eine himmelsgeduld und ich wundere mich immer wieder das gerade die "jungen" ein übermaß davon haben! hier werde ich nun jedem der mir geholfen hat ein "denkmal" errichten! Im Forum lese ich immer wieder wie schrecklich Beepworld und seine Admin/Moderatoren sein soll - ich kann das aus meiner Erfahrung raus nicht sagen! Mag sein das einige ihre Gründe für diese so negative Meinung haben, sei es aus der Zeit als sie selber mitwirkten als Moderatoren oder Nutzer! Wie auch immer - ICH habe diese Art der Erfahrungen nicht gemacht!
ich habs....
endlich hab auch ich es - danke dir michi - begriffen auf die idee unter 1.2 mal bei "kategorien" nachzusehen wäre ich im leben nicht gekommen! jetzt hab ich erstmal die 1000000 neuen blogs gelöschtdie ich bei meinen fast schon verzweifelten versuchen eine neue kategorie anzulegenerstellt hatte.
Sonntag, 04. September 2005
ich warte noch....
immer noch darauf das mir die erleuchtung wie ich eine neue box anlegn, die dann im kasten von "kategorien" steht. ich hocke schon auf 5 neuen blogs, die irgendwo rumschwirren - nur nicht da wo sie sein sollen im kasten "kategorie " gibt es jemanden in den unentlichen weiten des internet der mir das "idotensicher" erklären kann?
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